Friedrich-von-Schiller Gemeinschaftsschule Reilingen

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Einschulungsfeier Klasse 1

Mit Michel von Lönneberga gut gelaunt in den Schulalltag



Für 55 Reilinger Kinder war der Samstag ein großer und aufregender Tag, denn mit einer schönen Feier startete für sie ihr Leben als Schüler. Stolz kamen sie mit ihren Schultüten und bunten Ranzen in die Fritz-Mannherz-Halle und lauschten aufmerksam der freundlichen Begrüßung durch den Rektor der Friedrich-von-Schiller-Schule, Falk Freise.
Er hieß die neuen Erstklässler, darunter vier Kinder, die die E -1 Klasse der Stephen-Hawking-Schule besuchen, auch im Namen von Konrektorin Alexsandra Misra willkommen und hatte gleich eine Überraschung parat: Der Förderverein der Schule hatte mit Wolfgang Messner vom Blinklichter-Theater einen besonderen Gast eingeladen.
Da die Einschulungsfeier anders gestaltet werden musste als in den Jahren zuvor, durften die Kinder nur zwei Begleitpersonen mitbringen, und das sonst so liebevoll gestaltete Programm der älteren Schüler fiel aus. Weil die Schule aber großen Wert auf eine kindgerechte Feierstunde legte, war Messner dabei.

Erkennungsmelodie mitgesummt
Mitgebracht hatte er das Stück „Michel aus Lönneberga“, das sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen gut kannten. Schon als Wolfgang Messner das Lied „Michel war ein Lausejunge aus ’nem Dorf in Schweden“ anstimmte, hörte man, wie alle den Text leise mitsummten oder mitsprachen.
Alle fühlten sich so, als wären sie auf dem Katthuldhof im südschwedischen Smaland und waren gespannt, was Michel denn anstellen würde. Nachdem der Schauspieler auf lustige Art und Weise Mama, Papa, Ida, Lina, Alfred, Michel und auch die Tiere vorgestellt hatte, damit alle genau Bescheid wussten, lachten die Kinder bereits lauthals und freuten sich auf die Aufführung.
Als erste Geschichte sahen sie „Michel in der Suppenschüssel“. Mit Puppen spielte Messner nach, wie Michel seinen Kopf in die Suppenschüssel steckt und dann zum Arzt muss, um seinen Kopf wieder zu befreien. Im zweiten Stück, „Als Michel Lina einen Zahn ziehen wollte“, holte sich der Schauspieler kleine Helfer auf die Bühne, die ihm halfen. Schnell wurde Jule mit Schürze und Kopftuch als Lina verkleidet und zeigte ihr schauspielerisches Talent, indem sie glaubhaft über starke Zahnschmerzen jammerte. Daniel wurde durch eine Mütze zu Michel und Sarah mit ihren schönen langen Haaren übernahm die Rolle des Pferdes.

Lustige Hilfe beim Zahnziehen
Mit einer Schnur am Zahn rannte Lina Michel und dem Pferd hinterher und die drei Erstklässler galoppierten dazu lautstark auf der Bühne und hatten großen Spaß. Natürlich erhielten sie, genau wie Wolfgang Messner, vom Publikum einen Riesenapplaus für die tolle Vorstellung.
Und dann wurde es ernst: Die Kinder machten sich mit den Klassenlehrerinnen auf zu ihrer ersten Schulstunde. Dazu rief Heike Seeber-Eichhorn die Kinder der Klasse 1 a zu sich und Barbara Wünschel die Kinder der Klasse 1 b.
Aufgeregt machten sich alle auf den Weg zur Schule und waren gespannt, wo denn wohl ihr Klassenzimmer sein wird. Am Eingang des E-Gebäudes mussten alle ihre Hände desinfizieren, dann lernten die Erstklässler endlich ihr neues Reich kennen und durften sich an die Tische setzten, an denen schon ein Bleistift und Gummibärchen für sie bereitlagen.
Als die erste Schulstunde beendet war, wartete auf die Abc-Schützen nochmals eine Überraschung: Auf dem Schulhof stand der Eiswagen, und alle durften sich ein Eis abholen, das ebenfalls vom Förderkreis bezahlt wurde. Somit war der Start in die Schule absolut gelungen.
 

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