Friedrich-von-Schiller Gemeinschaftsschule Reilingen

Seitenbereiche

Volltextsuche

Navigation

Seiteninhalt

Gelungenes Schulfest

Die Beine links herum, die Baseballkappe tief in den Nacken geschoben und die Sonnenbrille lässig auf der Nase balanciert – die Erstklässler hätten nicht besser einen amerikanischen Line-Dance interpretieren können. Alle gemeinsam –und ein paar leidenschaftliche Drittklässler obendrein – tanzten für die Eltern und Freunde aller Gäste des Sommerfestes an der Friedrich-von-Schiller-Schule und lösten damit wahre Begeisterungsstürme aus.

Den Schulhof verwandelten sie damit in eine Mitmach-Arena mit Gute-Laune-Garantie. Denn nicht nur sie selbst waren in Bewegung, sondern auch alle anderen, die gekommen waren. Rektor Falk Freise genoss die Szenerie, die von fröhlichen Kindern und plaudernden Eltern geprägt war. „Wir haben in diesem Jahr das Sommerfest einfach mit der Geburtstagsfeier für den Förderkreis verbunden, und das war eine gute Idee“, meinte der Rektor sichtlich entspannt.
Pizzazungen schnell ausverkauft
Agnès Thuault-Pfahler, Vorsitzende des Förderkreises, strahlte zufrieden angesichts der großen Resonanz auf das Angebot ihres Teams, die Menschen mit kühlen Getränken und leckeren Speisen zu verwöhnen. „Pizzazungen sind schon ausverkauft“, vermeldete sie zur Mittagszeit. Doch die frisch gebackenen Waffeln sollten noch bestens ankommen. Viel Arbeit, die der Förderkreis da stemmte. Daher wünschte sich die Vorsitzende auch für dieses Angebot noch Mitstreiter.
 
Experimente und Spiele im Hof
Neben den „Großen“ hatten sich auch die „Kleinen“ viele spannende Details für das Sommerfest einfallen lassen. Der ganze Schulhof hatte sich dank der Inspiration der Schüler in ein großes Freilicht-Experimentier- und Spiellabor verwandelt. Den Parcours eröffnete ein Hör-Memory, einen Stand weiter konnten Steine bemalt werden.
Richtig wilde Kerle und Mädels brauchte es für das Wikingerschach, bei dem lange Holzquader geschleudert werden mussten. Ein wenig ruhiger und gesitteter waren da die Regeln beim Dosenwerfen – auch wenn es bei jedem Treffer laut schepperte. Beim Flaschenkegeln und Ringwurf kam es auf das Geschick an. Und wer dann doch lieber einen Schatz heben oder Origami-Blüten falten wollte, fand einen Ruhepol an den Tischen. Besonders begeistert nahmen die Kinder den Blindenparcours an, der jedes Kind herausforderte. Aber auch die Blindverkostung war nicht nur fordernd, sondern spannend: Wer konnte ohne hinzusehen schon ein Toastbrot erschmecken? Mit einem Glücksrad und einem heißen Draht, dem gezielten Schuss auf die Fußballwand und dem Malen zu sinnlicher Musik konnten sich alle Gäste des Festes beschäftigen und damit die Schule in ihrer Freizeit genießen.
© Hockenheimer Tageszeitung, Montag, 25.06.2018

Mitteilungen

Weitere Informationen

Veranstaltungen