Friedrich-von-Schiller Grund-und-Werkrealschule Reilingen-Lußheim

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Der Förderkreisfeiert 25 jähriges Jubiläum

Förderkreis der Friedrich von Schiller Schule feiert 25-Jähriges

Zum Geburtstag ist es der Herzenswunsch jener, die für ein Vierteljahrhundert lebendiger Begleitung des Schullebens in der Kommune sorgten, dass sich auch für die nächsten Jahre aktive Eltern finden, die aus Kindern Erwachsene heranwachsen sehen wollen und diesen Prozess unterstützen. Denn genau dies taten die Aktiven des Förderkreises der Friedrich-von-Schiller-Schule. „Es wäre schön, neue Eltern zu finden, die sich engagieren wollen“, formulierte Vorsitzende Agnès Thuault-Pfahler, als sie die Gäste der Feier zum 25-jährigen Bestehen der Vereinigung begrüßte.

Der Schulchor begeisterte mit seinen feinen Stimmen und Agnès Thuault-Pfahler erinnerte daran, dass es gerade die Kinder sind, die die größte Säule des Förderkreises darstellen. „Schüler, Lehrer und Eltern“, sagte die Vorsitzende, „braucht es, um eine Schulgemeinschaft zu formen“, und stellte fest: „Ein lebendiges Dorf braucht eine lebendige Schule.“
Sie dankte daher Gründungsmitgliedern wie Sabine Petzold, Philipp Gärtner oder Rektor Uwe Wolf, aber auch den Lehrern und Rektor Falk Freise, dem Gemeinderat und Bürgermeister Stefan Weisbrod.
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Viele „Sonnenstrahlen“ erblickt
Der Bürgermeister drückte dem Förderkreis seine Dankbarkeit mittels „liebevoller Zuwendung“ in Form von Sonnenblumen aus, denn „hier an dieser Schule gibt es viele Sonnenstrahlen.“ Rektor Freise freute sich, dass so viele Menschen in 25 Jahren halfen, die Schule zu beleben und Vorhaben zu realisieren.
Darunter viel „Kunst und Kreativität“, wie Freise betonte: „Instrumente wie den Flügel, Theater, Autorenlesungen, Ausstellungen, technisch-wissenschaftliche Geräte, berufliche Qualifizierung, Selbstbewusstseinstrainings, Zuwendungen für Klassenfahrten, Gesundheit als zentrales Thema.“
Weil dies alles weiter unterstützenswert sei, ließ er spontan eine Liste für Interessierte durch die Reihen gehen. „Wer mag, kann sich als neues Mitglied des Förderkreises registrieren“, lud Freise ein. Hierfür erhielt er einen fröhlichen Applaus, der die ganze Feierstunde begleiten sollte. Denn die Kinder der Schule hatten mit Akkordeon, Querflöten und Klavierspiel schöne Klänge mitgebracht, so dass auch das Badnerlied flott über die Lippen ging.
Sogar Sitzungen machten Spaß
Zuvor erinnerten Thuault-Pfahler und Petzold an ein Vierteljahrhundert Schulleben. „Wir hatten ständig Sitzungen, aber die haben Spaß gemacht“, blickte Petzold zurück, „und selbst Schüler waren damals mit dabei.“ Auch die Kernzeit wurde vor 25 Jahren mit begründet. Dank Kunstlehrerin Elvira Müller wurden viele kreative Prozesse angeschoben. Ein Recyclingprojekt, „Ich baue einen Roboter aus Müll“ war innovativ.
In Kooperation mit einem örtlichen Optiker durften die Kinder eine Brille gestalten, man organisierte Einschulungsfeiern und Flohmärkte. Englandfahrten für die Schüler unterstützte der Kreis ebenfalls –dank Uwe Schulze, der als Bauherr des Schulpavillons gilt. Auch der Schülerwettbewerb für das neue Logo „Hand in Hand“ lag in der Hand des Förderkreises. Eine kleine Ausstellung, von Klasse 4a gestaltet, untermalte diese Anekdoten. ak
© Hockenheimer Tageszeitung, Montag, 25.06.2018
 

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