Friedrich-von-Schiller Gemeinschaftsschule Reilingen

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Landesministerin zu Besuch in der Friedrich von Schiller Gemeinschaftsschule

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann wurde in der Friedrich-von-Schiller-Schule vom Schulchor und den Gemeinderatsfraktionssprechern begrüßt. Bürgermeister Stefan Weisbrod dankte ihr für die Genehmigung der Gemeinschaftsschule. „Unser Antrag war kein Selbstläufer“, erinnerte Bürgermeister Stefan Weisbrod an die damaligen Probleme. „Unsere Schule dankt Ihnen den Vertrauensvorschuss mit steigenden Anmeldezahlen.“
Rektor Falk Freise bezeichnete die Schillerschule als eine unter vielen und damit als exemplarisch für die Entwicklung der Schullandschaft. Seit fünf Jahrzehnten gebe es die Schillerschule und in diesen Jahren habe sie sich von der Dorfschule über die Grund- und Hauptschule hin zur Grund- und Werkrealschule entwickelt. Ein vorläufiger Höhepunkt in diesem Prozess sei die Einführung der Gemeinschaftsschule für alle zehn Jahrgangstufen. In allen Klassenstufen wird Ganztagsunterricht angeboten.
Bürgermeister Weisbrod führt ein „Alleinstellungsmerkmal“ der Schule vor Augen: „Wir kochen vor Ort“, wies er auf das täglich frische Angebot an Speisen hin. Dies sei ein wesentlicher Grund, dass die Ganztagsschule so gut angenommen werde – immerhin zehn Prozent der Grundschüler kommen von außerhalb. Vor Ort ist das sichtbarste Zeichen der Gemeinschaftsschule der Erweiterungsbau, mit dem zusätzliche Räume, Mensa und Küche geschaffen werden. Rund fünf Millionen Euro kostet der Anbau und ist eine Herausforderung für die Gemeinde, so Weisbrod. „Wir gratulieren Ihnen zu ihrer „goldrichtigen Entscheidung“ pro Gemeinschaftsschule in Reilingen“.
Dr. Susanne Eisenmann bestätigte die alte Weisheit: „Stirbt die Schule, stirbt der Ort“. Deshalb sei in Bildung und Betreuung investiertes Geld immer wichtig für die Zukunftsfähigkeit einer Gemeinde.

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